Public Procurement-Einsparpotenziale in der Beschaffung
20. Januar 2010
SAP (Schweiz) AG; Regensdorf

Mittwoch 20. Januar 2010
 

Kosteneinsparungen im Beschaffungswesen?

Die Finanz- und Wirtschaftskrise zwingt auch Haushalte der öffentlichen Verwaltungzur Optimierung bestehender Prozesse. Bei sinkenden Einnahmen und mindestens gleich bleibenden Ausgaben ist wirtschaftliches Handeln unabdingbare Voraussetzung für die Erfüllung des öffentlichen Auftrages. Wesentliches Einsparungspotenzial besteht im gesamthaften Beschaffungsprozess. Von der Vereinheitlichung der Einkaufsprozesse über die Lieferantenauswahl, die Lagerhaltung und die Materialdisposition bis hin zum laufenden Monitoring/Controlling bestehen Optimierungspotenziale, die realisiert werden können. Im Vergleich mit der Fertigungsindustrie, in der das gesamte Beschaffungswesen bereits weit ausgeprägt ist, bestehen in vielen Betrieben der öffentlichen Verwaltung noch umfangreiche Verbesserungsmöglichkeiten.
 

Schlanke Beschaffungsprozesse mit SAP Public Procurement

Das Lösungspaket ist zugeschnitten auf die gesamte Beschaffung und das Vertragsmanagement öffentlicher Institutionen. Basierend auf vorhandenen Stammdaten in SAP ERP ist ein durchgängiger und reibungsloser Prozessablauf abgebildet, der jederzeit nachvollziehbar und entsprechend vorgegebener Richtlinien abläuft. Tägliche Einkaufsprozesse werden erheblich automatisiert, beschleunigt und die Fehlerquote wird deutlich reduziert. Historische Daten ermöglichen fundierte Entscheidungen betreffend den idealen Lieferanten, die besten Einkaufsvolumen und Einkaufstermine. Auf Basis dieser Unterstützung werden mehr Effizienz, Transparenz und Sicherheit im täglichen Betriebsablauf gewährleistet und damit verbundene Beschaffungsrisiken reduziert.

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